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Duvenstedter Brook

Der Duvenstedter Brook ist eines der größten und bedeutendsten Naturschutzgebiete in Hamburg. Es handelt sich dabei um einen Landschaftskomplex aus Bruchwäldern, Laubwäldern, Moorheiden, Mooren und Wiesen. Im Süden schließt sich der Wohldorfer Wald an, im Osten der Hansdorfer Brook und im Westen der Rader Forst und die Alsterniederung, so daß der Duvenstedter Brook Teil eines größeren naturnahen Raumes ist.

Der Brook ist nur durch relativ wenige Wanderwege erschlossen, die außerdem teilweise zeitweise gesperrt sind, so daß er große Rückzugsräume für störungsempfindliche Tiere bietet. Am bekanntesten sind die Kraniche, die hier seit einigen Jahrzehnten brüten und die Rothirsche.


Moor- und Heidelandschaft im Duvenstedter Brook. Im Vordergrund Pfeifengras, dahinter Moorvegetation. Auf den etwas höher gelegenen Flächen wächst auch Besenheide.

Duvenstedter Brook, Moor und Heide

Eine Reihe von Kopfweiden in der Abenddämmerung.

Duvenstedter Brook, Kopfweiden

Blick auf das sog. Professormoor. Bedingt durch den sehr trockenen April des Jahres 2007 sind die Wasserflächen im Moor bereits Anfang Mai weitgehend ausgetrocknet.

Duvenstedter Brook, Professormoor

Einer von vielen Teichen im Duvenstedter Brook. Die Wasserfläche ist bereits teilweise verlandet. Das Ufer ist mit Binsen und Schwertlilien bewachsen.

Die Teiche bieten einer Vielzahl von Pflanzen und Tieren Lebensraum. Unter anderem kommen hier in großer Zahl dieverse Amphibienarten vor. Im zeitigen Frühjahr laichen hier Gras- und Moorfrosch und Erdkröten ab, während im späten Frühjahr oder Frühsommer die Teichfrösche ihr Konzert veranstalten. Dieses Bild zeigt einen Teichfrosch.

Eichenallee im Duvenstedter Brook.