Der Hauhechel-Bläuling (Polyommatus icarus) ist wahrscheinlich der häufigste Bläuling in Norddeutschland. Seine Larve frißt nicht nur an Hauhechel, sondern auch an vielen anderen Schmetterlingsblütern wie z. B. an diversen Kleearten. Durch die Intensivierung der Landwirtschaft sind aber auch die Bestände dieser Schmetterlingsart deutlich zurückgegangen. Die Art wird manchmal auch Gemeiner Bläuling oder Icarus-Bläuling genannt. Das hier abgebildete Exemplar wurde in der Boberger Niederung in Hamburg an Glockenblume fotografiert.

Der Kleine Feuerfalter (Lycaena phlaeas) gehört trotz seiner orange-farbenen Zeichnung ebenfalls zu den Bläulingen. Er ist einer unserer häufigsten Tagfalter. Er besiedelt vor allem trockene Lebensräume.

Der C-Falter (Polygonia c-album).

Das Tagpfauenauge (Inachis io). Einer unserer häufigsten und bekanntesten Tagfalter. Seine Raupenfutterpflanze ist die Brennessel.

Eine Raupe der Heidekraut-Bunteule (Anarta myrtilli).

Die Raupe des Blutbären (Tyria jacobaeae) . Der Blutbär gehört zu den Bärenspinner und kommt durch die teilweise blutrote Fäbrung des Falters zu seinem Namen. Die Raupe lebt vor allem am Jakobsgreiskraut.

Das Landkärtchen (Araschnia levana).



